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Seenotkreuzer 26-m-Klasse

   

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Das Original:
Länge: 26,66 m, Breite: 5,6 cm, Gewicht: 90 t, Tiefgang: 1,62 m, 3 Maschinen mit 2400 PS, Höchstgeschwindigkeit: 24 Knoten, Besatzung: 8 Mann (je 4 im Dienst, 14tägiger Wechsel)

Diese Typ-Klasse ist eine Weiterentwicklung der Theodor-Heuss-Klasse mit leistungsfähigerem Tochterboot. Eine Besonderheit dieser Bootsklasse ist die horizontale Materialtrennung, der doppelwandige Rumpf besteht mit Ausnahme des Kiels aus Stahl, das Deck und die Aufbauten aus Aluminium. Das Schiff wurde 1963 auf der Werft Abeking und Rasmussen in Lemwerder gebaut und war bis 1988 auf Borkum stationiert und hat 1.672 Menschen aus Seenot bzw. aus gefährlichen Situationen gerettet. Namensgeber war der Emder Zollinspektor Georg Breusing (1820-1882), der 1861 den "Verein zur Rettung Schiffbrüchiger in Ostfriesland" gründete. 1868 schloß sich dieser Verein der zwischenzeitlich gegründeten DGzRS an.
1988 wurde die "Georg Breusing" an einen privaten Förderverein in Emden übergeben, der den Seenotkreuzer eigenverantwortlich als Museumsschiff erhält.

Das Modell:
Maßstab 1 : 22, 1 Motor, Länge: 121 cm, Breite: 26 cm, Verdrängung ca. 8,5 Kg

Das Modell liegt zur Zeit am Ausrüstungskai und wird, unterbrochen von regelmäßigen Werftprobefahrten, immer wieder nach Originalfotos verfeinert.

Die Funktionen:
Feuer löschen, Sprinkleranlage, Schaumteppich legen, Beiboot "Engelke" aussetzen, Radar, diverse Geräuschkulissen, komplette Beleuchtung, Suchscheinwerfer, Rauchgenerator, Anker fallen lassen und wieder hieven uvm.

Der Erbauer:
Heiko Arnemann


Details der Georg Breusing


Die Ankerwinde ist bereits fertig


Der Bugbereich


Die funktionsfähige Luke auf dem Steuerstand


Die festgeschnallte Mülltonne


Die geöffnete Heckklappe mit dem Beiboot Engelke


Die Georg Breusing...


...auf dem Weg zum Einsatz


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